31.01.2014

Ein Stück vom Glück

Wenn man für eine Woche Enkelkinder selbstverantwortlich samt fremder Wohnung anvertraut bekommt, ist das schon ein großer Vertrauensbeweis. Wenn man die gesamte Familie nicht so häufig sieht, weil man weder in der selben Straße noch im selben Ort wohnt, ist die Freude über das Vertrauen, aber auch eine gewisse Nervosität groß. Kommt man klar in dem "fremden" Haushalt? Akzeptieren die Kinder die Anwesenheit der Großeltern und vor allem die Abwesenheit der Eltern? Wenn man dann eine Rückschau auf die vergangenen Tage hält und nur die positiven Momente überwiegen, hat man für sich alles richtig gemacht. Wenn die Enkelkinder jedoch ihre Zuneigung zu den Großeltern am Tag und in der Nacht offen zeigen, dann hat man auch in ihren Augen alles richtig gemacht. Zwar ist so ein intensives Miteinander auch anstrengend, aber vor  allem ein großes Stück vom Glück! (Ob ich je wieder ohne Miss P. im Arm schlafen kann?)

29.01.2014

Lernen vom Großvater

Der Chef beweist gerade, wie wichtig Großeltern für die frühkindliche (Sprach)entwicklung sind. Die von uns zur Zeit zu betreuenden Enkelkinder können jetzt "Mehlsack", "Pappnase" und "Eierbär" sagen. Ohne den Großvater hätten sie diese wunderbaren Worte nie gelernt. 
Live aus dem Leben. 

27.01.2014

Keine Zeit...

... zum Bloggen. Wir werden gebraucht.
 


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26.01.2014

Geschwisterliebe

Der Chef hat einen jüngeren Bruder. Wir sind bei ihm und seiner Frau zu Gast und sitzen gemütlich zusammen. Unser Gespräch dreht sich um Kinder, genauer um die natürliche Förderung jüngerer Kinder durch die älteren Geschwister. Der Chef ist der Meinung, dass sie den "Großen" nacheifern und sich dadurch schneller entwickeln.
Der "kleine" Bruder hört dem "großen" Bruder aufmerksam zu. Dann stellt er fest: "Das siehste doch an mir, ich habe mich neben Dir so gut entwickelt, dass ich noch heute alles besser kann als Du!" Geschwister. Ihre Liebe zueinander endet  offenbar nie!
(Ich kann das nicht beurteilen. Ich habe keine Geschwister und mußte den schweren, einsamen Weg der Entwicklung gehen. *hoil*)

23.01.2014

Das habe ich nicht gewußt.

Das Pferde im Unterhalt nicht gerade preiswert sind, kann man sich ja denken. Ich hatte außerdem gedacht, dass sie im Stehen schlafen. Offensichtlich liege ich mit Beidem nicht richtig. Oder ob die günstige Bettwäsche für den Gaul gebraucht ist? 

20.01.2014

Aha!

Sie: Du fährst hier zu schnell. 
Er: Ich fahre noch nicht mal 50!!
Sie: Hier darf man nur 30. 

Szenen einer Ehe, live aus dem Orbit. 

19.01.2014

Frühsport am Sonntag

Ooma! Loppeleita!!

Live aus dem Orbit

10.01.2014

Es hätt zvill Tüütschi!

Tja, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, so kann es gehen. Bevor man sich versieht, wird man zum ungeliebten Ausländer. Weil die Deutschen einigen Schweizern lukrative Jobs weg nehmen und sie außerdem für überfüllte Züge, verstopfte Straßen, hohe Mieten und Umweltschäden sorgen, stimmen die benachbarten Eidgenossen am 9.2. über die Einschränkung des mit der EU ausgehandelten Abkommens über die Personenfreizügigkeit ab. Dabei geht es nicht um die Begrenzung der Armutsmigration. Es geht im Kern darum, die Deutschen abzudrängen, die immer noch zahlreich die Schweiz als Auswanderungsland ansteuern. Sie machen zwar nur knapp vier Prozent der dortigen Gesamtbevölkerung aus, sind aber wenig beliebt. 

Na, die Schweizer trauen sich ja was. Man versuche doch einmal in Deutschland Unterschriften für einen Volksentscheid gegen Ausländer bzw. die Einführung jährlicher Höchstzahlen und Kontingente für Zuwanderer einzuführen; den Aufschrei der EU möchte ich hören. Wir, die wir eine Vergangenheit haben, unter der unsere Urenkel noch zu leiden haben werden. Wahrscheinlich gibt es auch deshalb hier keine Volksentscheide. 

Mir ist es egal, wer in der Schweiz wohnen und arbeiten darf. Ich fahre nicht hin, denn als Urlaubsland ist sie mir zu teuer, und ich mag das Meer ohnehin lieber. Aber ein kleiner Stachel bleibt, wenn ich das so als Ausländerin mal sagen darf.